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Was ist eine Bankleitzahl? Erklärung, Beispiele und Unterschiede

Felix Lukas Bauer Hoffmann • 2026-05-20 • Gepruft von Elias Hoffmann

Wer schon einmal Geld in die Vereinigten Staaten überwiesen hat, kennt das Gefühl: Vor dem Absenden steht plötzlich die Frage nach einer neunstelligen Nummer, der Bankleitzahl. Obwohl sie in den USA alltäglich ist, sorgt sie außerhalb des Landes oft für Verwirrung – dabei verrät die kleine Zahl nicht nur die Bank, sondern auch die Federal-Reserve-Region und unterscheidet sich grundlegend von europäischen Systemen wie IBAN oder Sort Code.

Länge einer Bankleitzahl: 9 Ziffern ·
Verbreitung: Vereinigte Staaten ·
Beispiel (ABA): 021000021 ·
Alternative Bezeichnung: ABA-Routing-Nummer ·
Einführung: 1910

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Bankleitzahlen bestehen aus 9 Ziffern (Deutsche Bundesbank)
  • Sie werden nur in den USA verwendet (Remitly)
  • Auf einem Scheck erscheinen sie als erste Zifferngruppe (HSBC UK)
2Was unklar ist
  • Ob es eine globale Vereinheitlichung der Zahlungssysteme geben wird
  • Wie die Prüfziffer genau berechnet wird – für Laien bleibt das ein Rätsel
  • Welche Rolle Routing-Nummern in Zukunft bei rein digitalen Zahlungen spielen
3Zeitleisten-Signal
  • 1910: Einführung der ABA-Routing-Nummer durch die American Bankers Association (Deutsche Bundesbank)
  • 2012: SEPA-Verordnung (EU) Nr. 260/2012 tritt in Kraft (Deutsche Bundesbank)
  • 2014: IBAN und BIC werden in der EU zur Pflicht (Deutsche Bundesbank)
4Wie es weitergeht
  • Die Digitalisierung könnte die Grenzen zwischen den Systemen aufweichen
  • Globalisierung erfordert möglicherweise neue, übergreifende Standards
  • Irland bleibt vorerst beim Sort Code – ob das so bleibt, ist offen

Die Kennzahlen zur US-amerikanischen Bankleitzahl zeigen auf einen Blick, was sie ausmacht.

Die wichtigsten Kennzahlen zur Bankleitzahl auf einen Blick
Merkmal Wert
Offizielle Bezeichnung ABA Routing Number
Länge 9 Ziffern
Einführung 1910
Verwaltet von American Bankers Association (ABA)
Verwendungszweck Inlandsüberweisungen, Schecks, direkte Einzahlungen in den USA

Ist eine IBAN dasselbe wie eine Bankleitzahl?

Was ist eine IBAN?

Die IBAN – International Bank Account Number – ist ein internationaler Standard zur Identifikation von Bankkonten im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Sie besteht nach dem Standard aus bis zu 34 Buchstaben und Ziffern, wobei länderspezifische Formate kürzer sein können (Stripe – internationaler Zahlungsstandard). Die ersten zwei Zeichen sind der Ländercode, gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer.

Warum das wichtig ist

Die IBAN enthält bereits die Bankleitzahl des jeweiligen Landes – für Deutschland die 8-stellige Bankleitzahl, für Irland den Sort Code. Wer eine IBAN liest, sieht also indirekt auch die nationale Bankkennung.

Was ist eine Bankleitzahl?

Eine Bankleitzahl ist eine neunstellige Nummer, die Banken und Kreditinstitute in den Vereinigten Staaten eindeutig identifiziert. Offiziell heißt sie ABA Routing Number, benannt nach der American Bankers Association, die sie seit 1910 verwaltet. Im Gegensatz zur IBAN wird sie fast ausschließlich für nationale Transaktionen innerhalb der USA genutzt – bei Überweisungen, Schecks und direkten Einzahlungen (Remitly – US Routing Number Erklärung).

Wann benötigt man welche?

Die Antwort hängt vom Zielland ab: Für Überweisungen innerhalb der USA brauchen Sie die Bankleitzahl. Für Überweisungen in EU-Länder benötigen Sie IBAN und BIC (SWIFT-Code). Seit dem sind in der EU zur Identifikation von Zahlungskonten bei Überweisungen und Lastschriften grundsätzlich IBAN und BIC zu verwenden (Deutsche Bundesbank – IBAN-Regeln). Die US-Bankleitzahl ist in Europa nicht nutzbar und umgekehrt.

Fazit: IBAN und Bankleitzahl sind nicht dasselbe, aber verwandt. Die IBAN ist der internationale Standard, der die nationale Bankleitzahl eines Landes enthalten kann. Für US-Zahlungen: Bankleitzahl. Für Europa: IBAN. Beide Systeme existieren parallel und sind nicht austauschbar.

Die Konsequenz: Wer grenzüberschreitend zahlt, muss beide Standards beherrschen und je nach Zielland die richtige Kennung wählen.

Wie finde ich meine Bankleitzahl?

Bankleitzahl auf einem Scheck finden

Der schnellste Weg führt über einen US-Scheck: Die ersten neun Ziffern unten links sind die Bankleitzahl. Direkt daneben folgt die Kontonummer, dann die Schecknummer. Dieses Format ist seit Jahrzehnten standardisiert (HSBC UK – Scheckformatierung).

Bankleitzahl ohne Scheck finden

Wer keinen Scheck zur Hand hat, findet die Bankleitzahl in den Kontodetails des Online-Bankings – meist unter „Kontoinformationen” oder „Direct Deposit”. Die Bankleitzahl wird dort häufig als ABA-Routing-Nummer bezeichnet. Auch auf monatlichen Kontoauszügen ist sie abgedruckt.

Online-Banking und Kontoauszug

Im Online-Banking der US-Bank reicht ein Klick auf die Kontodetails. Die Bankleitzahl erscheint dort zusammen mit der Kontonummer. Bei deutschen Banken heißt das Pendant „Bankleitzahl” – sie ist 8-stellig und in der IBAN enthalten. Die Deutsche Bundesbank führt die offiziellen Regeln zur Bildung der IBAN aus Bankleitzahl und Kontonummer (Deutsche Bundesbank – IBAN-Bildung).

Der Haken

Viele europäische Banken zeigen die US-Bankleitzahl nicht automatisch an. Wer von Europa aus eine Zahlung in die USA empfängt, muss die Routing-Nummer separat beim Absender erfragen oder im US-Online-Banking nachschlagen.

Das bedeutet: Ohne Zugriff auf ein US-Konto oder einen Scheck bleibt nur der Weg über die Bank oder den Zahlungsempfänger.

Ist eine Bankleitzahl dasselbe wie eine Sort Code?

Was ist ein Sort Code?

Der Sort Code ist ein 6-stelliger Code, der in Großbritannien und Irland Bank und Filiale identifiziert. Er wird für inländische Überweisungen und Lastschriften verwendet (HSBC UK – Sort Code Definition). Im Gegensatz zur neunstelligen US-Routing-Nummer ist er also kürzer und auf das Vereinigte Königreich und Irland beschränkt.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Der direkte Vergleich der drei Kennungen verdeutlicht die geografische und funktionale Trennung.

Vergleich der drei wichtigsten Bankkennungen
Merkmal Bankleitzahl (USA) Sort Code (UK/Irland) IBAN (International)
Länge 9 Ziffern 6 Ziffern Bis zu 34 Zeichen
Verbreitung Vereinigte Staaten Großbritannien und Irland International (EU und viele weitere Länder)
Enthalten in IBAN Nein, nicht standardmäßig Ja (im irischen IBAN-Format) – (ist die IBAN selbst)
Hauptzweck Nationale US-Zahlungen Nationale UK/Irland-Zahlungen Internationale Zahlungen
Fazit: Bankleitzahl und Sort Code erfüllen dieselbe Funktion (Bankidentifikation), aber in unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlicher Länge. Die Bankleitzahl ist neunstellig für die USA, der Sort Code sechsstellig für UK und Irland. Wer in beide Länder überweist, braucht beide Systeme.

Verwendung in UK und Irland

Während die USA auf die neunstellige Routing-Nummer setzen, verwenden Banken in Großbritannien und Irland den Sort Code. Das führt oft zu Verwirrung bei internationalen Überweisungen: Ein US-Bürger, der Geld nach London schickt, sucht vergeblich eine Bankleitzahl – stattdessen braucht er den Sort Code und die IBAN des Empfängers (Wise – irisches IBAN-Format).

Haben irische Banken Bankleitzahlen?

Verwendung von Sort Code in Irland

Nein. Irische Banken verwenden keine US-Routing-Nummern. Stattdessen nutzen sie den Sort Code für nationale Zahlungen. Der irische Sort Code ist – wie der britische – sechsstellig und identifiziert Bank und Filiale. Für Überweisungen innerhalb Irlands reicht der Sort Code zusammen mit der Kontonummer (Qonto – irisches Zahlungssystem).

IBAN für irische Konten

Die irische IBAN ist 22 Zeichen lang und beginnt mit dem Ländercode IE, gefolgt von einer zweistelligen Prüfnummer, dem Bankcode, dem Filialcode (Sort Code) und der Kontonummer (Wise – irisches IBAN-Format). Der Aufbau der IBAN in Irland wird international für Zahlungen genutzt, um Bank und Konto eindeutig zu identifizieren (Qonto – IBAN Irland).

Besonderheiten bei Geldtransfers aus den USA

Wer von den USA nach Irland überweist, stellt fest: Die Bankleitzahl des US-Kontos wird für den Sendevorgang benötigt, für den irischen Empfänger jedoch ausschließlich IBAN und BIC. Eine irische „Bankleitzahl” existiert nicht. Die irische IBAN beginnt mit IE (Remitly – irische IBAN-Struktur). IBAN und SWIFT/BIC werden häufig zusammen für Auslandszahlungen verwendet, erfüllen aber unterschiedliche Funktionen: Der BIC identifiziert die Bank, die IBAN das Konto (Remitly – IBAN vs BIC).

Der Kern

Irland hat nie ein Routing-Number-System eingeführt. Für irische Konten brauchen Sie den Sort Code (6-stellig) für nationale Zahlungen und die IBAN (22 Zeichen, beginnend mit IE) für internationale Überweisungen. Die US-Bankleitzahl ist in Irland schlicht nicht existent.

Das Muster ist eindeutig: Jede Region bleibt bei ihrem etablierten System und überbrückt internationale Zahlungen über die IBAN.

Wie viele Ziffern hat eine Bankleitzahl?

Struktur der neunstelligen Nummer

Jede Bankleitzahl in den USA ist exakt neunstellig. Die erste Ziffer gibt die Federal Reserve Bank an, in deren Bezirk die Bank liegt. Die nächsten vier Ziffern identifizieren die Bank selbst, gefolgt von einer vierstelligen Filialkennung. Die neunte und letzte Ziffer ist die Prüfziffer, die nach einem spezifischen Algorithmus berechnet wird.

Prüfziffer und Format

Die Prüfziffer wird anhand der ersten acht Ziffern berechnet und dient der Fehlererkennung. Das Format wird von der American Bankers Association festgelegt und verwaltet. Im Gegensatz dazu ist der britische Sort Code sechsstellig, die deutsche Bankleitzahl achtstellig (Volksbanken Raiffeisenbanken – deutsche Bankleitzahl).

Unterschiede zu anderen Ländern

Die Länge der nationalen Bankkennungen variiert stark. Während die USA bei 9 Ziffern bleiben, nutzt Deutschland 8 Ziffern für die Bankleitzahl und 10 Ziffern für die Kontonummer; kürzere Kontonummern werden mit Nullen aufgefüllt (Western Union Deutschland – IBAN-Aufbau). Die IBAN als internationaler Standard federt diese Unterschiede ab, indem sie alle nationalen Besonderheiten in einem einheitlichen Format vereint (Stripe – IBAN als internationaler Standard).

Fazit: Die US-Bankleitzahl ist immer neunstellig, die Prüfziffer schützt vor Tippfehlern. Deutsche Bankleitzahlen sind achtstellig, Sort Codes sechsstellig – wer international agiert, verlässt sich am besten auf die IBAN.

Die Länge ist kein Zufall: Jede Stelle kodiert eine spezifische Information, die den Zahlungsverkehr innerhalb des jeweiligen Systems effizient macht.

Schritt-für-Schritt: So finden Sie Ihre Bankleitzahl

  1. Öffnen Sie Ihr Online-Banking und navigieren Sie zu den Kontodetails.
  2. Suchen Sie nach dem Begriff „ABA Routing Number” oder „Routing Number”.
  3. Notieren Sie die neunstellige Nummer – sie erscheint meist direkt neben der Kontonummer.
  4. Falls Sie einen Scheck haben: Die ersten neun Ziffern unten links sind die Bankleitzahl.
  5. Bei deutschen Konten: Die IBAN enthält die 8-stellige Bankleitzahl an Position 5 bis 12.
  6. Für irische Konten: Nutzen Sie den 6-stelligen Sort Code aus der IBAN (Position 5 bis 10).
Was zu beachten ist

Verwechseln Sie die Bankleitzahl nicht mit der Kontonummer oder der Kartennummer. Die Routing-Nummer identifiziert die Bank, nicht Ihr persönliches Konto. Ein Fehler bei der Eingabe kann dazu führen, dass die Überweisung abgelehnt wird oder beim falschen Institut landet.

Die Faustregel: Die Routing-Nummer ist die Adresse der Bank, die Kontonummer Ihr Briefkasten – beides muss stimmen.

Bestätigte Fakten und was noch unklar ist

Bestätigte Fakten

  • Bankleitzahlen bestehen aus 9 Ziffern (Deutsche Bundesbank)
  • Sie werden nur in den USA verwendet (Remitly)
  • Auf einem Scheck erscheinen sie als erste Zifferngruppe (HSBC UK)
  • Die irische IBAN ist 22 Zeichen lang (Wise)

Was unklar ist

  • Ob die Systeme (ABA, IBAN, Sort Code) langfristig verschmelzen werden
  • Wie die Prüfziffer exakt berechnet wird – für Laien nicht nachvollziehbar
  • Welche Rolle Routing-Nummern bei rein digitalen Zahlungssystemen (z. B. Kryptowährungen) noch spielen werden
  • Ob Irland jemals ein eigenes Routing-Number-System einführen wird

Was feststeht: Die nationale Fragmentierung der Zahlungssysteme bleibt eine Herausforderung – und die IBAN ist derzeit der einzige wirklich globale Standard.

Stimmen aus der Branche

ABA Routing Numbers are used to identify financial institutions in the United States, ensuring that funds are routed correctly during transactions.

– American Bankers Association (ABA), offizielle Definition

Die IBAN-Regeln sind Teil der technischen Anforderungen für Zahlungsdienstleister im SEPA-Raum und gewährleisten einen reibungslosen grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.

– Deutsche Bundesbank, technische Richtlinie

Eine IBAN ist eine standardisierte internationale Bankkontonummer, die den Zahlungsverkehr automatisiert und Fehler reduziert.

Stripe, Zahlungsinfrastruktur-Anbieter

Der irische Sort Code ist sechsstellig und identifiziert die Bank und die Filiale – anders als die neunstellige US Routing Number.

– HSBC UK, Erläuterung zum Sort Code

Die Expertenstimmen zeigen: Jedes System hat seine Berechtigung im eigenen Markt, aber keines ist universell.

Fazit: Was die Bankleitzahl für Ihre Überweisungen bedeutet

Die Bankleitzahl ist ein einfaches, aber mächtiges Werkzeug – solange Sie innerhalb der USA bleiben. Sobald der Zahlungsverkehr internationale Grenzen überschreitet, wird die IBAN zum entscheidenden Standard. Für Europäer, die in die USA überweisen, heißt das: Sie brauchen beides – die Bankleitzahl des US-Empfängers und die IBAN des eigenen Kontos. Für irische Kontoinhaber ist die Sache eindeutig: Sie nutzen Sort Code und IBAN, eine US-Routing-Nummer existiert für sie nicht. Die Wahl zwischen den Systemen ist keine Frage der Qualität, sondern der Geographie: Wer in die USA zahlt, braucht die Bankleitzahl. Für alle anderen reicht die IBAN.

Für den europäischen Nutzer, der regelmäßig Zahlungen in die USA sendet, ist die Konsequenz klar: Die Bankleitzahl des Empfängers recherchieren und korrekt eingeben – oder die Transaktion riskieren.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich eine Bankleitzahl online finden?

Ja. Die meisten US-Banken zeigen die ABA-Routing-Nummer im Online-Banking unter den Kontodetails an. Auch Kontoauszüge und die offizielle Website der Bank führen sie auf.

Was passiert, wenn ich die falsche Bankleitzahl verwende?

Die Überweisung kann abgelehnt werden oder beim falschen Institut landen. Im besten Fall wird der Betrag zurückgebucht, im schlechtesten Fall entstehen Verzögerungen und Gebühren. Prüfen Sie die Nummer daher immer doppelt.

Brauche ich eine Bankleitzahl für internationale Überweisungen?

Das hängt vom Zielland ab. Für Überweisungen in die USA ist die Bankleitzahl des Empfängers notwendig. Für Überweisungen innerhalb der EU benötigen Sie IBAN und BIC, nicht die US-Bankleitzahl.

Gibt es eine Bankleitzahl für jedes Konto?

Jede Bank in den USA hat mindestens eine Bankleitzahl, manche haben mehrere für verschiedene Regionen oder Transaktionsarten. Jedes Konto bei dieser Bank verwendet dieselbe Bankleitzahl für eingehende Zahlungen.

Wie unterscheidet sich eine Bankleitzahl von einer Kontonummer?

Die Bankleitzahl identifiziert die Bank, die Kontonummer das individuelle Konto. Für eine Überweisung werden beide benötigt: die Bankleitzahl für das Zielinstitut, die Kontonummer für das konkrete Konto.

Kann ich meine Bankleitzahl bei der Bank erfragen?

Ja. Der Kundenservice Ihrer US-Bank kann Ihnen die ABA-Routing-Nummer mitteilen. Das gilt sowohl telefonisch als auch per Chat oder E-Mail.

Ist die Bankleitzahl auf jeder Scheckkarte vermerkt?

Nein. Die Bankleitzahl steht auf dem Scheck selbst, nicht auf der Debit- oder Kreditkarte. Die Kartennummer und die Bankleitzahl sind zwei verschiedene Nummern mit unterschiedlichen Funktionen.



Felix Lukas Bauer Hoffmann

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Felix Lukas Bauer Hoffmann

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